Ausbildungsbetrieb für die Erstausbildung mit tarifgebundener Vergütung

Es sind folgende Ausbildungsplätze für den 04.09.2017 frei:

Berufe


Freie
Plätze
 
Maurer/in           4 
Beton- und Stahlbetonbauer/in           4 
Zimmerer/Zimmerin           0 
Tischler/in           0
Konstruktionsmechaniker/in           0
Anlagenmechaniker/in für Sanitär, Heizungs und Klimatechnik           0 
Elektroniker/in der Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik        0 

 

Erforderliche Bewerbungs - Unterlagen:

  • Schriftliche Bewerbung  (unterschrieben)
  • Lebenslauf  (lückenlos, tabellarisch und unterschrieben)
  • 1 Lichtbild neueren Datums
  • Kopie Aufenthaltstitel mit Nachweis über Gestattung der Erwerbstätigkeit
  • Einverständniserklärung der/des Sorgeberechtigten über Bewerbung
  • Unter 18 Jahre: Ärztliche Bescheinigung für den Arbeitgeber nach§ 32 Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchuG) in Kopie (Jugendgesundheitsdienst)
  • Über 18 Jahre: Ärztliches Attest über die körperliche Eignung für praktische Tätigkeit im Baugewerbe in Kopie (Hausarzt)
  • Kopien der letzten 2 Schulzeugnisse der allgemein bildenden Oberschule mit Anlage
  • Kopien  der Berufsschulzeugnisse oder Oberstufenzentrum (lückenlos)
  • Erklärung über besuchte OSZ oder Berufsfachschulen

Informationen zur Berufsfachschule für Bauhandwerker/-innen finden Sie hier.

Berufsfachschule für Bauhandwerker

Die Berufsfachschule für Bauhandwerker als Teil der Knobelsdorff-Schule blickt auf eine über fünfzigjährige Tradition zurück. Entstanden ist sie in den Zeiten des beginnenden Wiederaufbaus des zerstörten Berlin in der Zitadelle Spandau als Otto-Bartning-Schule. Bis Heute hat sich das Gundprinzip der Schule als Produktionsschule bewährt und erhalten. Zur Zeit ist die Knobelsdorff-Schule der Ausbildungbetrieb mit den meisten Auszubildenden im Berliner Baugewerbe.

Broschüre

Theorie und Praxis

Die handwerkliche Arbeit der Auszubildenden ist praktisch durchgeführte Auftragsarbeit. Sie wird sichtbar an vielen in der Verantwortung der Schule als Ausbildungsbetrieb fertiggestellten Bauten in Berlin und bildet somit einen bleibenden Wert für diese Stadt.
Als Grundsatz der Ausbildung an der Berufsfachschule für Bauhandwerker gilt: Die theoretische und fachpraktische Ausbildung werden in einer engen Verzahnung durchgeführt.

 

 

 

Versierte Meister

Versierte Meister vermitteln als Lehrer für Fachpraxis profunde Grundfertigkeiten im ersten Ausbildungsjahr aller Berufsgruppen. Mit den Auszubildenden wird dann unsere anspruchsvolle produktive Auftragsarbeit ausgeführt.
Im theoretischen Unterricht werden technologische und fertigungstechnische Themenkomplexe unserer aktuellen Bauvorhaben aufgegriffen und nach den Prinzipien des projektbezogenen lernfeldorientierten Unterrichts vermittelt.

Ausbildung in sieben Berufen

Die Berufsfachschule für Bauhandwerker übernimmt als Vollzeitschule die praktische und theoretische Ausbildung von ca. 520 Auszubildenden in den Berufen:
Maurer/in
Beton- und Stahlbetonbauer/in
Zimmerer/Zimmerin
Tischler/in
Konstruktionsmechaniker/in
Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
Elektroniker/in der Fachrichtung Energie und Gebäudetechnik
.

Die Auszubildenden werden nach der jeweils gültigen Ausbildungsordnung in den Werkstätten und auf ca. 30 Baustellen von ca. 40 Lehrerinnen und Lehrer in Theorie und ca. 60 Lehrerinnen und Lehrer der Fachpraxis ausgebildet.
Sie legen die gleiche Prüfung vor den Prüfungsausschüssen ab, wie die Auszubildenden der dualen Berufsausbildung.

Schwerpunkt Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege

In allen Ausbildungsberufen liegt neben der normalen Auftragsarbeit im Neu- und Umbau ein Schwerpunkt in der denkmalgerechten Sanierung von Bauwerken. Die Auszubildenden der Konstruktionsmechaniker durchlaufen in der Knobelsdorff-Schule alle einen Schmiedekurs, obwohl dies für die Prüfung nicht mehr erforderlich ist. Interessierte Auszubildende können im 2. und 3. Lehrjahr Kurse mit dem Schwerpunkt Bauwerkerhaltung und Denkmalpflege belegen.

Bauplanung, Baudurchführung bis hin zur Bauabrechnung

Bauaufträge - auch im Bereich der Denkmalpflege - übernimmt die Berufsfachschule von im Land Berlin ansässigen öffentlichen Institutionen mit allen im Bau üblichen Verpflichtungen.
Um unsere Ausbildungsverpflichtungen zu erfüllen, ist es erforderlich Aufträge zu erhalten, die den jeweiligen fachpraktischen Ausbildungserfordernissen entsprechen. Nach der gezielten Akquisition erfolgt die Bauplanung, Baudurchführung bis hin zur Bauabrechnung und Gewährleistung. Neben den Ausbildungsleitern kümmern sich Kolleginnen und Kollegen der Technik, Verwaltung und die Bauhandwerker um die Abläufe.
Unsere Preisgestaltung beruht einerseits auf den Vorgaben des Abgeordnetenhauses über die Einnahmeverpflichtung und andererseits auf den marktüblichen Preisen unter Berücksichtigung der ausbildungsbedingt etwas längeren Bauzeit.

Auswahlverfahren

Für die insgesamt jährlich 168 zur Verfügung stehenden Ausbildungsplätze gehen erfahrungsgemäß über 1.000 Bewerbungen ein. Diese werden von Fachteams geprüft, die geeignet scheinenden Bewerberinnen werden zu einem Einstellungstest und -wenn dieser erfolgreich ist- zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen.

Ausbildungsvertrag und -vergütung

Die oder der Ausgewählte erhält einen Ausbildungsvertrag, der bei der zuständigen Kammer in der Urkundsrolle eingetragen wird und Ausbildungsvergütung nach den Tarifen des öffentlichen Dienstes. Die dafür notwendigen Personalsachbearbeitungen werden in unserem Haus vorgenommen.

Berufsfachschule für Bauhandwerker

Über Uns

  • Filiale Hahneberg (Fort Hahneberg)
  • Am Fort 48d
    13591 Berlin
  • Telefon: 030 / 84 85 22 6-30
    Telefax: 030 / 84 85 22 6-12
  • Telefon: 030 / 84 85 22 6-10 (Hausmeister)

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Donnerstag, 17. 08. 2017