Berufsbild

Schädlingsbekämpfer/innen schützen Menschen, Tiere, Pflanzen, Vorräte, Materialien, Gebäude und die Umwelt durch geeignete Vorsorgemaßnahmen vor Schädlingen aller Art und führen bei Bedarf befalls- und objektgerechte Bekämpfungsaktionen durch.

Was sind Schädlinge?

Grundsätzlich werden als Schädlinge alle Organismen bezeichnet, die den Menschen in seiner Gesundheit (Übertragung krankmachender Keime), seinem Wohlbefinden (Hervorrufung von Ekel und Angst), seinen Vorräten und Ernährungsgrundlagen (Fraß und Verunreinigung) sowie Materialien (Substanzzerstörung) schaden, gefährden oder beeinträchtigen.

Welche Objekte werden geschützt?

Gemeinschaftseinrichtungen aus dem öffentlichen und staatlichen Bereich wie z.B. Krankenhäuser, Heime, Schulen, Kindergärten, Kasernen, Betriebe aus der Lebensmittelindustrie und dem -handwerk, aus dem Handel und Transport, Gastronomiebetriebe und Hotels, landwirtschaftliche Betriebe und Wohnhäuser, Abwassereinrichtungen in Städten und Gemeinden und vieles andere mehr.

Das Tätigkeitsfeld der Schädlingsbekämpfung erstreckt sich auf die folgenden drei Teilbereiche: Gesundheits- und Vorratsschutz, Holz- und Bautenschutz sowie Pflanzenschutz. (Quelle www.dsvonline.de)

Mittwoch, 12. 12. 2018